Diagnosekriterien der Dissoziativen Identitätsstörung (Multiplen Persönlichkeitsstörung) nach DSM-IV


  • Die Anwesenheit von zwei oder mehreren unterscheidbaren Identitäten oder Persönlichkeitszustände (jeweils mit einem eigenen, relativ überdauernden Muster der Wahrnehmung von, der Beziehung zur und dem Denken über die Umgebung und das Selbst).
  • Mindestens zwei dieser Identitäten der Persönlichkeitszustände übernehmen wiederholt die Kontrolle über das Verhalten der Person.
  • Eine Unfähigkeit, sich an wichtige persönliche Informationen zu erinnern, die zu umfassend sind, um durch gewöhnliche Vergesslichkeit erklärt zu werden.
  • Die Störung geht nicht auf die direkte körperliche Wirkung einer Substanz (z.B. Blackouts oder ungeordnetes Verhalten während einer Alkoholintoxikation) oder eines medizinischen Krankheitsfaktors zurück (z.B. komplex- partielle Anfälle).

 

 

Der Alltag.

 

 

Abgrenzung zur Schizophrenie.

 

 

Beziehung? [in der Mehrzahl]